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Berger in Ossendorf

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Ein Volk ist wie eine befestige Stadt. Es braucht eine Mauer, die es umgibt, und Tore, die geöffnet und geschlossen werden. Anders gesagt müssen wir das Beste und Wertvollste an uns vor fremdem Einfluß schützen und gleichzeitig offen für die Welt sein, um zu geben und zu empfangen, zu lernen und zu lehren.

Quelle[1]

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Für alle Texte auf diesen Seiten, die ich selbst verfaßt habe, gebe ich jede Nutzung, Veränderung und Weiterverbreitung, auch die kommerzielle, frei, vorausgesetzt ich werde bei allen solchen Verwendungen als Autor ausdrücklich benannt. Mit anderen Worten ich stelle sie unter die Creative Commons License. Das Urheberrecht aller Texte dritter, die ich hier mir deren Erlaubnis wiedergebe, ist auf jeden Fall zu beachten.
    Jeden, der dagegen verstößt und Texte als seine eigenen ausgibt, trifft meine tiefste Verachtung – dieselbe wie sie den Huren[2] gilt. Ganz gewiß werde ich aber darauf verzichten, eben diese Huren durch juristische Verfolgung solcher Verstöße zu bereichern, und mich auf die öffentliche Bloßstellung beschränken.

Claimer (ohne Dis-)

    Soweit auf diesen Seiten zu externen Angeboten verlinkt wird, geschieht das im allgemeinen in Form eines kommentierenden Hinweises. Dabei gibt eben dieser Kommentar meine Meinung wieder. Steht der Link unkommentiert, also mit einem impliziten "Das ist eine lesenswerte Seite" (warum sonst sollte ich ihn hinsetzen?) distanziere[3] ich mich vom Inhalt selbstverständlich nicht  – schließlich bin ich nicht behandlungsbedürftig schizophren und Duckmäusertum und Heuchelei hat unsere Welt bereits genug.
    Natürlich ändert das nichts daran, daß ich auf Gestaltung und Inhalt fremder Seiten keinerlei Einfluß habe und daß sich beides, nachdem ich den Link gesetzt habe, ändern kann, ohne daß ich etwas davon weiß.
    Etwas für lesenswert zu halten und zum Lesen zu empfehlen bedeutet zudem keineswegs gleicher Meinung zu sein. "Mein Kampf" war vor 1933 mit Sicherheit lesenswert und es tatsächlich und selbst zu lesen hätte damals wohl manches verhindern können.
    Wie mit Zensur unwissend gehaltene Menschen kritischer und verantwortlicher entscheiden können und gegen Demagogen weniger anfällig sein sollen als solche, die sich frei informieren dürfen, ist mir ohnehin nie so recht klargeworden.

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt

Sofern der Eindruck entsteht, daß auf dieser Webseite möglicherweise Schutzrechte verletzt werden, d.h. gegen fremde Marken- oder Urheberrechte verstoßen wird, werden Sie gebeten, mir dies umgehend, am besten per eMail mitzuteilen. Ich werde die beanstandete Passage sofort löschen oder abändern und erst dann nach Prüfung gegebenenfalls wieder einstellen. Es geistern viele Texte und Dateien im Netz, deren Urheber nicht zu identifizieren sind. Falls mir jemand dabei hilft, den Urheber zu ermitteln, bin ich dankbar, damit ich die Zustimmung ggf. einholen oder den Beitrag entfernen kann.

Eine anwaltliche Abmahnung zur Beanstandung der Schutzrechtsverletzung ist nicht notwendig und die damit verbundenen Kosten werden nicht erstattet.

Aufgrund der zuvor gemachten Zusage besteht keine Veranlassung, mit Hilfe eines Anwalts die Verletzung fremder Rechte zu rügen. Es fehlt an einem entsprechenden Rechtsschutzbedürfnis.

Sollte dennoch ohne vorherige Kontaktaufnahme eine anwaltliche Abmahnung erfolgen, haben Sie die damit verbundenen Kosten allein zu tragen.

Die obigen Absätze sind eng angelehnt an eine Vorlage von Vera Lengsfeld. Ob sie vor Gericht Bestand hätten, kann ich nicht beurteilen. Ich bin mir nicht einmal sicher, daß Gerichtsurteile auf diesem Gebiet besser vorhersagbar sind als die Ausgabe eines Zufallsgenerators. Auf jeden Fall aber werde ich versuchten Schutzgelderpressungen der Abmahnmafia nicht kampflos nachgeben sondern mindestens versuchen, Widerstand zu leisten.

Erklärung zum Datenschutz und zur DSGVO

Keine der Seiten dieses Internetauftrittes ist interaktiv und es werden von Besuchern keinerlei Daten[4] erhoben oder abgefragt.
    Das gilt selbst für das Kontaktformular. Ich erwarte zwar als Ausdruck elementarer Höflichkeit und im allgemeinen Einklang mit den guten Sitten vom Absender die Nennung seines Namens, es gibt aber keine irgendwie gearteten technischen Einschränkungen gegen Anonymität[5] und Pseudonyme.
    Darüber hinausgehende Angaben, die natürlich unvermeidlich sind, wenn Sie von mir eine Antwort erwarten, werden ausschließlich zu diesem Zweck verwendet und nie an Dritte weitergegeben.

Im übrigen sind alle Texte und Erläuterungen zur DSGVO für Bürger mit durchschnittlichen Sprachkenntnissen entweder unverständlich oder sinnlos. Soweit erkennbar dient sie allein der Einschüchterung und scheint sie vor allem eine staatliche Beihilfe und Subvention für die Abmahnmafia darzustellen. In keinem totalitären System gab es je klare Verbotsgesetze zur Unterdrückung kritischer Meinungen, sondern es wurde immer mit allgemeinen und unklaren Formulierungen eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit geschaffen. Die DSGVO steht allem Anschein nach in genau dieser Tradition.

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1 Quelle
Der Autor ist bekannt, aber ich möchte ihn zunächst nicht nennen.     Zurück
2 Huren
Ehrlose Subjekte, die ohne jedes Streben nach Anstand und Moral jederzeit bereit sind, für Geld alles zu tun. Die wichtigste und zahlenmäßig größte Untergruppe sind die Rechtsanwälte.     Zurück
3 Distanzierung
Siehe dazu den ausgezeichneten Text von Daniel Rehbein.     Zurück
4 Daten
Außer denen, die der Server rein technisch beötigt, um zum Lesen angeforderte Seiten ausliefern zu können, und deren Übermittlung ich nicht unterbinden kann.     Zurück
5 Anonymität
Es war schon immer eine der Grundregeln des Anstandes, anonyme Briefe ungelesen zu vernichten. Ich behalte mir vor, mit Kontaktanfragen genau so zu verfahren.     Zurück