Zehntausende Tote bei Reaktorunfall

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Die Lügenpresse lügt (VI)

Auch die (zumindest in ihrem Selbstbild) renommierte FAZ ist sich keineswegs zu schade, hemmunglos gänzlich frei erfundene Schauermärchen zu verbreiten:

[D]er Atomausstieg, den Deutschland im Zuge der Reaktor-Katastrophe im japanischen Fukushima beschlossen hatte. Am 11. März 2011 war es im dortigen Atomkraftwerk zu verheerenden Kernschmelzen gekommen, die insgesamt fast 19 000 Todesopfer forderten.

Und bei so viel schamloser Verlogenheit soll ich noch Vertrauen haben und Aussagen, deren Wahrheitsgehalt ich nicht auf den ersten Blick selbst prüfen kann, unbesehen glauben?

Addendum (später am selben Tag):

Wieder einmal hat der fleißige Winston Smith eifrig seine schmutzigen Spuren verwischt. Heute mittag, als ich diesen Beitrag schrieb, habe ich das Zitat genau wie oben per copy and paste aus dem Artikel entnommen. Auch die jetzt bereinigte Fassung suggeriert immer noch, der Tsunami sei als Folge des Reaktorunfalls entstanden.

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